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Eine europäische Bewegung entsteht, die die Überwindung des Nationalismus und die Schaffung eines vereinigten Europas vor Augen hat. Ihr stehen jedoch die nationalstaatlichen Interessen und Egoismen im Weg, trotzdem erzielt sie wirtschaftliche Erfolge. Die heutige Europäische Gemeinschaft (EG) ist ein Ergebnis dieser Bewegung.

Die wichtigsten Stationen der europäischen Integration sind:

 

-> Zuständig für die Verwaltung der Marshall-Plan-Gelder

 

Ost- und Deutschlandpolitik der Regierung Adenauer

 

Die Stalinnoten im März 1952 nehmen den Gedanken der Wiedervereinigung wieder auf. Angebote und Forderungen sind:

 

 

Das Angebot erfolgt jedoch genau während der EVG-Verhandlungen und ein neutrales Deutschland könnte sich dem sowjetischen Druck und Einfluss nicht entziehen, was besonders Adenauer skeptisch macht. Daher scheitert Stalins Versuch bereits im September (Adenauer: “Keine Experimente!”)

 

Auf die Unterzeichnung von EVG- und Deutschlandvertrag reagiert die DDR mit der Abriegelung der Grenze nach Westdeutschland.

 

Die BRD beharrt jedoch auf der Forderung der Alleinvertretung Deutschlands, was in der Hallstein-Doktrin von 1955 deutlich wird. Daher werden Beziehungen zu Staaten, die die DDR anerkennen untersagt, ausgenommen der UdSSR, da diese noch immer Kriegsgefangene festhält.

 

Die UdSSR stellt die Zwei-Staaten-Theorie dagegen, also die Existenz zweier gleichrangiger, souveräner Staaten in Deutschland. Mit dem Berlin-Ultimatum am 27.11.1958 fordert Chruschtschow die Aufhebung des Viermächtestatus und die Einbeziehung Berlins in die DDR, zumindest aber die Umwandlung Westberlins in eine freie, entmilitarisierte Stadt. Als die Westmächte das Ultimatum abweisen reagiert Chruschtschow mit Angeboten der Stalinnoten von 1952, die jedoch auch zu keinem Ergebnis führen.

 

Aufgrund der verheerenden Flüchtlingswellen in den Westen lässt die SED durch den Bau der Berliner Mauer am 13.8.1961 den Ostsektor systematisch abriegeln.

 

Die USA, seit 1961 unter der Präsidentschaft John F. Kennedys, akzeptiert in den “three essentials” (25.7.1961) die Aufgabe des Vier-Mächte-Status und damit de facto den Status Quo in Europa.

 

 

Die innenpolitische Entwicklung unter Adenauer

 

Die Regierung unter Adenauer (1949-63) stützt sich zu Anfang auf eine Koalition der CDU, CSU, FDP und der DP. FDP und DP verlassen die Koalition später, die FDP ist von 61 bis 66 jedoch wieder mit in der Regierung.

Mit Einführung der Fünfprozenklausel 1953 vereinfacht sich die Pareienlandschaft.

1952 wird die rechtsextreme Sozialistische Reichspartei verboten, 1956 auch die KPD.

 

In der Anfangszeit steht die Wirtschaft und die Außenpolitik im Vordergrund.

Die starke Westpolitik nimmt die SPD Opposition zum Anlass der Regierung vorzuwerfen, sie verhindere die Wiedervereinigung. Vor allem ist sie gegen den Aufbau der Bundeswehr und die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht 1956.

Die Mehrheit der Bevölkerung steht jedoch hinter der Politik (“Sicherheit, Stabilität”, “keine Experimente”, “Wohlstand für alle!”)

 

Durch den Wahlerfolg der CDU ist die SPD gezwungen, 1959 das Godesberger Programm als neues Parteiprogramm zu veröffentlichen. Damit gibt sie ihre traditionelle Rolle als Arbeiterpartei auf und wird zur Volkspartei.

Außerdem löst sie sich von einigen marxistischen Positionen und akzeptiert die Westintegration.

 

Die FPD fordert als Koalitionspartner der CDU Ludwig Erhard als Bundeskanzler, den “Vater des Wirtschafswunders”.

1962 führt die Spiegel-Affäre zu einer innenpolitischen Krise und auch der Mauerbau 1961 stellt die bisherige Politik infrage.

 

Am 15.10.1963 tritt Adenauer zurück.